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Blog/And the winner is… Ergebnispräsentation der Fachhochschule Südwestfalen
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And the winner is… Ergebnispräsentation der Fachhochschule Südwestfalen


„Glücklicherweise ging es bei der Präsentation der Ergebnisse aus dem Kooperationsprojekt von Mosa mit der Fachhochschule Südwestfalen nicht darum, aus den Projekten der Studierenden einen Gewinner zu ermitteln. Denn für uns sind alle Präsentationen ein Gewinn.“, so fasst Dirk van Lier, der Vetriebsdirektor für Deutschland, seinen Eindruck zusammen.

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Gemeinsam mit Simon Platz und Stefanie Wolgast – beide als Vertreter des Mosa Marketings – konnte sich das Mosa Team beim Besuch in Soest ein eigenes Bild der Präsentationen machen. Die 56 Studierenden, aufgeteilt in 11 Gruppen, hatten sich intensiv mit Mosa, der Marke und den Produkten auseinandersetzen können. Ziel der Kooperation war es, neue Impulse zu gewinnen. Die Präsentation der Ergebnisse fand anhand von Videos statt, die die Studierenden selbst konzipiert und gedreht hatten.

Auch wenn die Aufgabenstellung selbst sehr offen gestellt war, sortierten sich die Ergebnisse in drei Themenbereiche ein: Marketing und Werte, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Das Team von Mosa war nicht nur begeistert von der hohen Qualität der Arbeiten. Den Studierenden ist es auch gelungen, gesellschaftliche Kernthemen herauszuarbeiten und Mosa darin zu bestärken, an deren Diskussion und Weiterentwicklung mitzuarbeiten. So erhielt Mosa gleichzeitig eine gute Rückmeldung, dass das bereits bestehende Engagement in diesen Themen auch aus der Außensicht sinnvoll und wichtig ist. Ergänzt mit vielen gut durchdachten Ideen und kreativen Lösungsansätzen entstand so eine klassische Win-Win-Situation: Die Studierenden konnten sich am praktischen Beispiel beweisen und Mosa konnte neue Perspektiven gewinnen.

Head of Marketing Simon Platz: „Die Arbeiten zeigen uns, dass wir mit unseren Themenschwerpunkten auf dem richtigen Weg sind. Es geht im Marketing heute doch um viel mehr als darum, das eigene Produkt oder die eigene Marke in Scene zu setzen und zu präsentieren. Gefragt ist der Dialog mit Partnern und Kunden und der Nutzen, den eine Marke für die jeweilige Lebenswelt bieten kann. Dabei kann es um physische Produkte, Services oder auch Unternehmenswerte gehen. In all diesen Bereichen haben wir von den Studierenden sehr gute Impulse bekommen.“

Für Mosa ist dies jedoch noch nicht das Ende. Im nächsten Schritt werden die Arbeiten intern noch einmal genau analysiert und geprüft und vor allem der Blick darauf gerichtet, was konkret umgesetzt werden kann. Die Studierenden jedenfalls werden zukünftig Fliesen mit anderen Augen sehen als vor dem Projekt.